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Der beliebte Volkserzähler Karl Stöber hat 1852 einige Geschichten aus Möhren geschrieben.

Den Stoff zu allen diesen Erzählungen entnahm Karl Stöber zumeist den Lebensgewohn- heiten der Bewohner seiner Heimat und den anmutigen Sagen der letzteren; doch wählte er ihn auch aus Erfahrung und Leben, selbst aus dem Gebiet der Fabeln und Märchen. Er erzählt mit sprudelnder Laune und köstlichem Humor, oft mit etwas zu großer Breite, aber immer mit überraschenden Wendungen. Die Tendenz seiner Arbeiten ist entschieden auf ein praktisches Christentum und die Gewinnung einer kirchlichen Frömmigkeit gerichtet, die er als den wahrhaften Grund eines christlichen Lebens voraussetzt.

 

 

 

 

    Am Eingang ins Geburtshaus des Erzählers in Pappenheim.
     
   

Mehr als 150 Jahre später findet sich wieder eine Autorin und schreibt ebenfalls "Ihre Möhrener G'schichten", es sind Ihre Kindheits- und Jugenderinnerungen.

   
     
   

     
    Nachdem viele urheberrechtlichen Fragen geklärt wurden, ist der Erscheinungstermin noch zum Weihnachtfest 2013.
     
    Wegen der großen Nachfrage ist die 1. veröffentlichte Auflage (Dez. 2013) bereits vergriffen.
    Nachdruck ist nicht geplant!
   

Dieses Buch dient der Heimatpflege. Es hat die  Aufgabe, Begebenheiten und Anekdoten der Möhrener Dorfgeschichte vor dem Vergessen zu bewahren. Einzelne Stationen der Zeitgeschichte, wie Kriegsende 1945, Entnazifizierung oder Währungsreform, aus der Perspektive der Einwohner Möhrens wurden dokumentiert.

Ich begrüße das Erscheinen dieses Buches und gratuliere Frau Frieda Kittmann und der Lektorin.