Zeit für die Familie

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Stand: 09.12.2020

Warum Corona die Ahnenforschung fördern könnte?
Sie haben Zeit und Interesse an Familie und Herkunft, dann ist es die ideale Gelegenheit sich mit seinen Vorfahren zu beschäftigen.
Wer bin ich? Woher komme ich? Von wem stamme ich ab?
Solche existenziellen Fragen beschäftigen viele Menschen. Und so machen sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln.

Wenn Familien einen Stammbaum erstellen, ist es oft eine emotionale Reise, die Überraschungen bereithält, enger zusammenschweißt und Licht in das Dunkel der eigenen Vergangenheit bringen kann.

  Das Ergebnis ist jedenfalls weitaus mehr als nur eine sachliche Dokumentation.
 

Es ist die ganz persönliche, familieneigene Geschichte und kann als individuelles
Geschenk von Generation zu Generation weitergegeben und beim Wachsen beobachtet werden.

Projekte in 2020 / 2021

    Nachdem die Matrikel des Bistums Augsburg ONLINE sind, wurden einige Überraschungen entdeckt und müssen weiter recherchiert werden.
    Die hohe Kinderzahl, die Säuglingssterblichkeit, Todesursachen und Krankheiten im 19. Jahrhundert sind nur ein paar Anhaltspunkte auf zu klärenden Fragen.
 
 

Aktuelles Projekt

    Was hat Opa eigentlich im Krieg gemacht?
  Die Gespräche zwischen der Kriegsgeneration und ihren Kindern und Enkeln über persönliche Erlebnisse des 2. Weltkriegs ist bzw. war oft schwierig. In den Familien wurde über die "Kriegserlebnisse" nicht gesprochen und nichts niedergeschrieben.
  Heute, fast 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges wird die Geschichte der eigenen Familie zum Thema. Wenn Zeitzeugen nicht mehr leben, bleiben oft nur persönliche Fotos, Dokumente und überlieferte Erzählungen, um sich den Ereignissen vor über sieben Jahrzehnten zu nähern.
  Gefundene Bilder eines Kriegsgefangenen waren der Anstoß über die Recherche.
  Die Recherche beim Bundesarchiv, früher - ehemalige deutsche Dienststelle (WAST) förderte Neues über die eigene Familiengeschichte zutage.
  Benutzerinnen und Benutzer dieser Quelle fragen häufig nach „Schicksal" und „Funktion" eines Angehörigen in der Wehrmacht oder Waffen-SS, nach dem Einsatzort, nach den Umständen von Tod und Gefangenschaft, eventuell auch nach der Beteiligung an Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Nach Jahrzehnten des Schweigens und Verdrängens werden Antworten gesucht.
 

Wo war der eigene Vater oder Großvater als Soldat im Krieg eingesetzt?

     
  Was die Personalakte eines Kriegsgefangenen, meines Großvater Alfons Biber erzählen.
     

 

Mein Großvater wurde als 13. Kind, im Juli 1904 in Möhren geboren. Nach dem Tod seiner Eltern 1933/34 heirate er im August 1934 Walburga Mederle. Aus dieser Ehe gingen 3 Kinder hervor, alle wurden vor Kriegsausbruch geboren.
    Am Freitag, 27. April 1945, kurz vor Kriegsende kam er bei Oberammergau / Garmisch in (amerikanische) Kriegsgefangenschaft.
 
 

Der Ernst der Lage veranlasste die belgische Regierung, die Frage des Einsatzes deutscher Kriegsgefangener in den Bergwerken zu prüfen. Da Belgien keine Kriegsgefangenen........., so auch mein Großvater.

   
 

    Die Geschichte geht weiter.................
 

Wer hat Dokumente, Bilder, Sterbebilder etc. über das Dorf Möhren und würde diese leihweise zur Verfügung stellen?

    Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist.
   
    Die Erfassung, Erhaltung und Erneuerung von heimatlichem Kulturgut ist sehr zeitintensiv, deshalb sind für das laufende Jahr keine größeren Vorhaben geplant.
    Die angefangen Projekte sind längst nicht abgeschlossen und werden ständig ergänzt und erweitert.