Sterbebilderbuch - Projekte in 2017

 

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Die letzte Visitenkarte
Sie sind nicht nur die letzte Erinnerung an einen Verstorbenen, Sterbe- oder Trauerbilder sind auch Dokumente der Zeit- und Ortsgeschichte.
Der Brauch, mit einem Sterbebildchen eines verstorbenen Angehörigen zu gedenken,  hat in der katholischen Bevölkerung Deutschlands eine jahrhundertlange Tradition. Mit dem Totenzettel wurde die Bitte ausgesprochen, den Dahingeschiedenen mit Gebeten auf seinem Weg in die Seligkeit zu unterstützen.
 
Die Verteilung der Sterbebilder
  Bis etwa 1980 lagen während des Totengottesdienst die Sterbebildchen hinter dem Hauptaltar der Pfarrkirche in Möhren. In der katholischen Messe, parallel zur so genannten Gabenbereitung gingen die Kirchenbesucher um den Hauptaltar, nahmen ein Sterbebildchen und legten Geld in einen offenen Korb.
Die Sammlung der Sterbebilder
Seit vielen Jahren sammelten meine Eltern Sterbebilder aus der Pfarrei Möhren und aus den Pfarreien. Daraus soll in den nächsten Monaten ein umfangreiches Buch erstellt werden. Bis heute wurden ca. 1100 Sterbebilder aus Möhren und den umliegenden Gemeinden erfasst, eingescannt und wieder an die Eigentümer zurückgegeben.
Die Sammlung ist noch lange nicht vollständig!
Es werden alle Sterbebilder erfasst, bei denen die Verstorbenen:
 
·     im Sterbematrikel der Pfarrei Möhren stehen
·     auf  dem Kriegerdenkmal (1.WK + 2.WK) verewigt sind
·     aus der Pfarrei Möhren sind und in Möhren beerdigt worden sind
 
  Die Sterbebilder-Sammlung soll als "Möhrener Heft" veröffentlicht werden!

29. Oktober 2017

 
 

Wer hat Dokumente, Bilder, Sterbebilder etc. über das Dorf Möhren, deren Bürger  und würde diese leihweise zur Verfügung stellen?